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Wanderung 2)
Wir bringen Sie in der Vorsaison und Nachsaison einmal wöchentlich mit unserem Kleinbus ins Fassatal nach Pozza. Weiter geht's dann mit dem Taxi nach Gardeccia.
Von dort beginnt die Wanderung durch das Vajolett-Tal hinauf zum Grasleitenpass, runter zur Grasleitenhütte und weiter durch das Erlebnistal Tschamin bis zu unserem Alphotel.
Gehzeit: 5 - 6 Stunden
Höhenunterschied: 1.300 m
Schwierigkeitsgrad: mittel |
Weitere Wandervorschläge in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverein Tiers am Rosengarten:
St. Zyprian - Bärenfalle - Schlernhäuser
Eine steiler Aufstieg durch beeindruckende Felsenlandschaft auf die Hochfläche des Schlerns. Ein abwechslungsreicher Weg, gut trassiert an einigen Stellen auch mit Brücken ausgebaut.
Nur wer gut zu Fuß ist, sollte diese Wanderung angehen, die schon in ihrem ersten Stück zur Überwindung der langen und steilen Steigung Kraft und Ausdauer verlangt. Man steigt auf dem Wanderweg Nr. 2 von Weislahnbad recht beachtlich steil hinauf und durchwandert eine wunderschöne, wilde Bergwelt. Ein Hinweispfahl kennzeichnet eindeutig den Weg Nr. 2, der genau am Parkplatz beginnt. Der Weg verläuft im Wald und führt dann in die sogenannte Bärenfalle. Im Wald kommt man an einer Quelle in einer charakteristischen Felsenhöhle vorbei. Die Bärenfalle ist eine sehr steile Schlucht, und unser Weg erklimmt sie in Zickzack bis empor zum Tschafatschsattel auf der Höhe 2069 m. In anbetracht des recht engen und steilen Schluchttales und der Steigung des Weges ist es ratsam, den Anstieg in den frühen Morgenstunden zu unternehmen, um sich nicht von der Mittagssonne, die vor allem im Juli und August heiß herunterbrennt, überraschen zu lassen. Hat man den grünen Tschafatschsattel erreicht, kann man am Rande der Schlernschlucht auf dem Weg Nr.2 weitergehen, geht dann um die Kapelle Sankt Kassian herum und steigt von dort zu den Schlernhäusern (2457m) in einer wunderschönen Hochgebirgslandschaft über Bergwiesen auf.
Höhenmeter:
1351 hm
Gehzeit:
5 Stunden
 
Der Hirzelweg - Eine Wanderung am Fuße des Rosengartens
Einer der aussichtsreichsten Höhenwegen in den Dolomiten schlängelt sich am Fuße der Rotwand und des Masaré-Kammes an den Felswänden des Rosengartens entlang.
Die Frommeralm liegt an der schönen, asphaltierten Straße, die das Tiersertal und den Nigerpaß mit dem Karerpass verbindet. Hier ist die Talstation des Sesselliftes "Laurin 2", der in etwa 20 Minuten zur Kölnerhütte (2337 m) hinauffährt. Von der großen Kölnerhütte hat man eine schöne Aussicht auf das Tiersertal, auf die Kölblegger Wiesen, den Kölbleggwald und in der Ferne auf den Latemar. Von der Kölnerhütte gehen mehrere Wanderwege ab. Unsere Wanderung folgt zunächst dem Weg Nr. 552, dann der Nummer 549. Dies ist der Hirzelweg oder Hirzelsteig, der mit Unterstützung des Leipziger Verlegers Hirzel, eines begeisterten Bergsteigers, der die Dolomiten und ganz besonders dieses Gebiet liebte, angelegt wurde und jetzt seinen Namen trägt.
WEGBESCHREIBUNG: Die Wanderung beginnt an der Hütte, wo sich der Weg gleich eher als Höhensträßchen denn als schlichter Wanderpfad darbietet. Anfangs geht es ein langes Stück leicht bergab. Man läßt dabei die Steigspur unbeachtet, die von unserem Sträßchen weg in einem Schuttgebiet aufwärts zieht. Statt dessen weiter auf dem Sträßchen bis zu einer deutlich erkennbaren Markierung auf 2245 m Höhe, wo sich unser Weg gabelt. Bergab geht es weiter zur Paolinahütte (2127m). wir folgen jedoch der Markierung zur Ostertaghütte (2283 m) und steigen den Pfad bergaufwärts. Der Weg ist deutlich ausgeprägt; Steigung und fast ebene Abschnitte wechseln sich ab. Ein wenig weiter stößt man auf eine Abzweigung, die in starker Steigung zum Vajolonpass (2560 m) hinaufzieht. Wir gehen auf halber Höhe am Fuße der Rotwand weiter, kommen zu einem großen Felsblock etwas unterhalb des Weges, der seitlich über eine Eisenleiter bestiegen werden kann. Ein nicht ganz gewöhnlicher Rastplatz für eine kurze Erholungspause! Unser Weg führt nun im leichten Anstieg genau unterhalb der Rotwandfelsen weiter und folgt dem Verlauf einiger Rinnen (kleiner Wasserfall in den Felsen auf 2290 m Höhe). Auf 2280 m Höhe mündet er in den breiten und zumindest recht überlaufenen Wanderweg ein, der von der Paolinahütte (2127m) heraufkommt. Nach wenigen Metern erreicht er das Denkmal zum Andenken an Dr. Theodor Christomannos, einem leidenschaftlichen Bergsteiger und Pionier, der bei der touristischen Erschließung dieses Gebietes eine entscheidende Rolle spielte. Ab dem Christomannosdenkmal verläuft unser Weg eben bis zur Ostertaghütte (2283 m). Zurück geht man denselben Weg bis zum Christmannosdenkmal und wählt dort dann den oberen Weg, der an den Felswänden entlang läuft.
Höhenmeter: 100 hm
Gehzeit: 2.45 Stunden
weitere Wandervorschläge der Tourismusregion Rosengarten-Latemar » hier« downloaden!
Lohnende Wanderungen finden Sie auch auf der Seite des Tourismusvereins!
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Noch dazu im Sommer:
- Gratis Wanderbus ins Wanderparadies Rosengarten-Latemar
- Kostenloser Verleih von Wanderstöcken
- In der Vor- und Nachsaison gemütliche Wanderung für jeden mit dem Chef des Hauses als Wanderbegleiter mit Brettljause
- Die Bonuscard mit vielen Vorteilen in der Ferienregion Rosengarten-Latemar
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KLETTERN IN TIERS AM ROSENGARTEN
Der Maximiliansteig
Ein Klettersteig über den Grat der Ross-
zähne. Von der Tierser Alpl-Hütte zum Schlernhaus oder in die entgegen-
gesetzte Richtung. Auf der einen Seite die Seiseralm, auf der anderen die Tiefblicke in's Tschamintal.
Der Maximiliansteig, ein schöner, nicht besonders schwieriger, allerdings an man-
chen Stellen recht ausgesetzter Klettersteig, ist entweder von der Tierser-Alpl-Hütte (2438 m) oder von den Schlernhäusern (2457 m) aus zu erreichen. Der Steig ist in beiden Richtungen gut begehbar.
Eine klassische Wanderung ist der anfangs und dann mäßig ansteigend führende Weg von den Schlernhäusern am Petz (2457 m) hinüber zur Tierser-Alpl-Hütte (2438 m). Der Wanderweg Nr. 4 bringt nach etwa einer Gehstunde zu einer Abzweigung mit der Markierung "Roterdspitze - Maximiliansteig". Weiter auf gutem Weg zur Roterdspitze auf 2655 m Höhe hinauf. Der Gipfel ist die höchste Erhebung in diesem Gebiet und bietet einen herrlichen Rundblick. Nun geht es auf dem gesicherten Klettersteig über den Kamm zu den Roßzähnen. Der Steig überwindet gleich zu Beginn ein besonderes steiles Stück (hier kann eine Sicherung am Kletterseil von Nöten sein) und verläuft insgesamt recht ausgesetzt. Zahlreihe Stahlseilsicherungen längs des Steiges. Herrlicher Blick auf die Seiser Alm. Am Nordwesthang der Roß-
zahnspitze trifft man auf ein charakteristi-
sches Felsenfenster. Man durchquert es und geht auf die andere Hangseite und dann südwärts zum Gipfel der Roßzahnspitze (2653 m) empor. Unterhalb der Abstürze erkennt man das Dach der Tierser-Alpl-Hütte (2438 m). Weiter zur Scharte, die die Roß-
zahnspitze von den anderen Roßzähnen trennt (mit Stahlseilen gesicherte Passage). Man steigt südlich in eine steile Schlucht hinab, die auf Schutthalden mündet. Von hier erreicht man in Kürze die Tierser-Alpl-Hütte.
WEGBESCHREIBUNG IN UMGEKEHRTER RICHTUNG:
In umgekehrter Richtung beginnt dieser Klettersteig bei der Tierser-Alpl-Hütte, von wo aus man bis zum nahen, ersten Stahlseil hinaufsteigt. In einer Schlucht geht es dann bis zu einer Scharte mit Blick auf die Seiser Alm hinauf. Links weiter bis zur Roßzahn-
spitze (2653 m). Dann den Kamm entlang bergabwärts und durch ein Felsenfenster. Ein Stück weiter erreicht man den Pass an den Roßzähnen (von dem aus man im Notfall wieder zur Hütte absteigen kann). Wer weitergeht, kann bis zur Roterdspitze am Ende des Klettersteigs ansteigen. |
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